OSTC Open Source
Tauch Computer
Ein Tauchcomputer, individuell anpassbar an eigene Bedürfnisse und Vorlieben? Ein Tauchcomputer, für den jeder Benutzer eigene Programme schreiben und an andere Benutzer weitergeben kann?
Das ist unser Ziel.
Was dieser OSTC Mk.2 Tauchcomputer nicht ist:
Eine Konkurrenz zu preiswerten Massenprodukten für Gelegenheitstaucher.
Was dieser OSTC Mk.2 Tauchcomputer ist:
Eine Experimentalplattform für alle versierten und an der Theorie interessierten Taucher, die Wert auf maximale Transparenz und individuelle Anpassungsmöglichkeiten legen.
Es gibt bereits eine ganze Reihe leistungsstarker Tauchcomputer auf dem Markt , vielleicht nicht wie Sand am Meer, aber doch eine ausreichend große Produktpalette, aus der man wählen kann.
Warum also noch einen neuen entwickeln?
Die ursprüngliche Idee für das Projekt ergab sich aus Details, die an den etablierten Produkten störend auffielen:
• Welches Rechenmodell verwendet der Computer für die Dekompressionsberechnung,
warum lässt sich das nicht genau einsehen und nachvollziehen?
• Warum muss man für Zusatzfunktionen wie Trimix häufig teuer bezahlen, wenn man
sie theoretisch doch selbst implementieren könnte?
• Die Entwicklung der Rechenmodelle schreitet voran. Warum kann ich meinen alten,
gewohnten Computer nicht mit den neusten Modellen aufrüsten?
• Warum kann man Art, Größe und Position der auf dem Display angezeigten
Informationen nicht beeinflussen?
• Warum kann ich keine eigenen Softwaremodule schreiben und diese auf meinem
Computer installieren?
• Warum kann ich die robuste Hardware meines Computers nicht für weitere Funktionen
eigener Projekte mitnutzen?
• Zwar gibt es etablierte Tauchcomputer, die eine oder sogar mehrere dieser
Funktionen anbieten, aber keinen, der alle Funktionen und Module bis ins Detail
konfigurierbar macht.
So entstand die Idee eines Tauchcomputers, dessen Programm für die Benutzer offen liegt zur besseren Nachvollziehbarkeit, um eigene Einstellungen vorzunehmen, zusätzliche Module einzubauen oder sogar das gesamte Programm von Grund auf neu zu gestalten.
Dieselbe Idee also, die auch hinter dem Betriebssystem Linux steckt.
Ähnlich wie der Linux-Nutzer einen Computer braucht, um vom System profitieren zu können, benötigt man auch für einen Open Source Tauchcomputer (OSTC Mk.2) ein Gerät, auf dem die Software laufen kann. Für das Gerät zahlt man
Technische Daten:
- Open Source Software und vollständiger Schaltplan verfügbar
- 5 vorkonfigurierbare Trimix-Gase und ein Gas welches auch UW noch konfiguriert werden kann
- Fixed SetPoint CCR Unterstützung mit drei SetPoints und 5 Bailout Gasen
- Ausgezeichnete PC Anbindung über JdiveLog und Divinglog.
- 40 Individualfunktionen
- Vom Benutzer leicht wechselbarer Li-Ion Akku
- Akkulaufzeit >40h bei maximaler Display-Helligkeit im Tauchmodus
- Aufladung via USB innerhalb von 5h
- 2,4
- Zwei zusätzliche Status und Warn-LEDs
- 4mm starke, kratzfeste Borosilikat-Glasscheibe
- Elektronik komplett vergossen
- High-Tech Flex-Klett Armband
- 70 x 65 x 29 mm (BxHxT)
- Gewicht 160g



