Seit dem Start unseres Open Source Tauchcomputers haben wir mit unzähligen Anwendern über den ultimativen Tauchcomputer gesprochen. Das Ergebnis: der DR5 OLED Farbdisplay In Sachen Lesbarkeit der Anzeigen lässt der Dr5 keine Wünsche offen: das 2,4 (6,1 cm) Display mit einer Aulösung von 320 x 240 Pixeln und 65.000 Farben bietet dank OLED-Technik maximale Anzeigeschärfe und einen größtmöglichen Betrachtungswinkel.
Die Displayhelligkeit wird über einen integrierten Lichtsensor automatisch gesteuert. Drei zusätzliche LEDs zeigen Statusinformationen oder Warnmeldungen an. Letztere erfolgen zusätzlich durch ein akustisches Signal. Das Display ermöglicht eine menügestützte intuitive Benutzerführung.
Gehäuse und Stromversorgung Gefräst aus einem Block harteloxiertem Aluminium kommt das Gehäuse des Dr5 ganz ohne Schrauben aus. Mit ihm sind Tauchtiefen von 350 -500 Metern (je nach Modell) möglich. Das Deep Black with Red Buttons Design bietet drei große Bedienelemente in Form von hochwertigen Piezo-Tastern, die sich auch bei großen Tiefen oder mit besonders dicken Handschuhen problemlos bedienen lassen. Der besonders leistungsfähige Akku des Dr5 sorgt für mindestens 20 Stunden Betriebszeit und ist nach nur maximal sechs Stunden bereits wieder vollständig betriebsbereit. Die Aufladung erfolgt ganz einfach über das USB-Kabel an PC oder Ladegerät. Dank Deckel mit Münzschlitz ist der Akkuwechsel völlig problemlos, Ersatzakkus sind für den Dr5 selbstverständlich erhältlich.
Für die Befestigung des Dr5 sorgen entweder das mitgelieferte Klett-Armband oder Bungees, denn der Dr5 ist als erster Tauchcomputer Bungee-ready.
Beste Connections Drei Sauerstoffsensoren lassen sich über den 7Pin-Fischer-Stecker an den Tauchcom- puter anschließen. Damit eignet sich der Dr5 für offene und geschlossene Systeme und unterstützt Pressluft, Nitrox und Trimix - bis zu zehn Gase können konfiguriert werden.
Noch mehr Connectivity: eine bidirektionale Funkschnittstelle, ermöglicht in Zukunft die Anzeige des Flaschendrucks oder auch die drahtlose Verbindung mit O2-Sensoren. Für den PC-Anschluss verfügt der Dr5 über USB und einen standardkonformen USB-Stick-Modus, kommt also völlig ohne separate Treibersoftware aus.
Software und offene Schnittstellen Dank offener Programmierschnittstellen kann der Dr5 über seine eigene Tauchcomputer-Software hinaus durch DrittanbieterSoftware ergänzt werden. Selbstverständlich ist die Tauchgangsplanung am PC und der Upload des Tauchplans auf den Dr5 möglich. Tauchgangsprotokolle können erstmalig im offenen Logbuchstandard UDDF, aber auch mit DivingLog und JDiveLog dokumentiert werden.
Endlose Leistungsreserven Mit seinem 32Bit AVR UC3 Prozessor und 256 MB Arbeitsspeicher, sowie einem 2 GB Datenspeicher ist der Dr5 mit schier unbegrenzten Leistungsreserven für aktuelle und zukünftige Aufgaben gerüstet.
Infos
Für weitere Informationen können Sie sich per E-Mail an folgende Adresse wenden: info@heinrichsweikamp.de
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